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Fuchsspieß, Eule mit Zuckerguss, Schlangenpüree …

Bei ihrem Spaziergang durch den Wald trifft eine kleine Maus auf einen Fuchs, eine Eule und eine Schlange. Alle drei freuen sich schrecklich, sie zu sehen. Sie haben die Maus nämlich zum Fressen gern! Jeder von ihnen versucht, die Maus mit einem netten Versprechen zu sich zu locken. Der Fuchs lädt sie zu einer leckeren Götterspeise in seinen Bau ein. Die Eule bietet ihr an, sich bei einer Tasse Tee auf ihrem Ast zu erholen. Und die Schlange verspricht ihr viel Spaß bei einem lustigen Schlangen-Mäuse-Fest in ihrem Nest. Doch die Maus fällt nicht auf die „freundlichen“ Angebote herein. Sie erzählt den anderen Tieren von ihrer Verabredung mit ihrem Freund, dem schrecklichen Grüffelo, und erwähnt ganz nebenbei seine Lieblingsspeisen. Fuchsspieß zum Beispiel isst er sehr gerne und Eule mit Zuckerguss ist ihm ein Genuss. Aber auch Schlangenpüree weiß er zu schätzen. Da haben es der Fuchs, die Eule und die Schlange plötzlich ganz furchtbar eilig.

… oder doch lieber Butterbrot mit kleiner Maus?

Doch dann steht die Maus auf einmal vor einem riesigen Wesen. Es hat gebogene Hörner und riesige Hauer. Auf seiner Nase sitzt eine giftgrüne Warze und darüber funkeln feurige Augen. Die knotigen Knie und kräftigen Arme enden in riesigen Tatzen mit schrecklichen Klauen. Es ist passiert, was nicht passieren kann. Der erfundene Grüffelo steht vor der Maus: „Mein Lieblingsschmaus ist ein Butterbrot mit kleiner Maus.“ Doch nach dem ersten Schreck erklärt die Maus dem Grüffelo, dass sie im ganzen Wald gefürchtet und der Schrecken aller Tiere ist. Zum Beweis gehen die beiden gemeinsam durch den Wald. Sie begegnen der Schlange, der Eule und dem Fuchs und alle ergreifen die Flucht. Und am Ende bekommt es sogar der Grüffelo mit der Angst zu tun.

Grüffelogrütze könnt ich vertragen!

Gleich mehrmals soll die kleine Maus bei ihrem Spaziergang durch den Wald verspeist werden. Dabei verliert sie trotz ihrer Furcht niemals ihren Mut. Die Maus schafft es, die Situationen ins Gegenteil zu verkehren. Dazu erfindet sie den schrecklichen Grüffelo und beschreibt ihn ausführlich: „Du kennst ihn nicht? Dann beschreib ich ihn dir!“ Zusätzlich zu seinem furchterregenden Äußeren erwähnt sie auch seine Lieblingsspeisen und setzt den Fuchs, die Eule und die Schlange selbst auf die Speisekarte. Vor dem Grüffelo rettet sich die Maus mit einer neuen List. Sie nutzt dazu die Angst der hereingelegten Tiere und verjagt ihn schließlich mit dem Wunsch nach „Grüffelogrütze“.

Du kennst ihn nicht?

Die Geschichte vom Grüffelo gibt es auch als Hörspiel für die Toniebox. Natürlich mit einem Grüffelo-Tonie. Der Text wird gesprochen, gesungen und mit Musik unterlegt.

Der Grüffelo
Im Wald lauern viele Gefahren. Vor allem, wenn man eine kleine Maus ist, die jeder fressen möchte. Da ist es eine gute Idee, sich einen großen und schrecklichen Freund auszudenken, der alle anderen in die Flucht schlägt. Also erschreckt die Maus jeden, der sie verspeisen will, mit Geschichten vom schrecklichen Grüffelo … und steht plötzlich selbst vor ihm. Ein Hörspiel, das Mut macht und zeigt, wie kraftvoll Fantasie sein kann.

 

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